Konzepte

Schulprogramm und Hausordnung

Schulprogramm

Das Schulprogramm wird zur Zeit überarbeitet.

Hausordnung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,

die Hausordnung soll dazu beitragen, dass wir in der Marienschule in einer Gemeinschaft leben können, in der man sich wohlfühlt und in der man gut miteinander arbeiten kann.

 

Unsere Schule hat:

  • über 1000 Schülerinnen und Schüler und über 80 Lehrerinnen und Lehrer
  • Eltern
  • 2 Sekretärinnen
  • 2 Hausmeister
  • 2 Schwestern
  • zahlreiche Reinigungskräfte

Ein Zusammenleben so vieler Menschen braucht Regeln und allgemeine Rücksichtnahme. Bei der Abfassung der Hausordnung mussten die Bedingungen der Versicherung, Auslagen des Schulrechts, aber auch die Lage unserer Schulräume berücksichtigt werden, so dass nicht alle Wünsche, seien es die der Schülerinnen und Schüler oder die der Lehrerinnen und Lehrer, erfüllt werden konnten.

Einiges setzen die Regeln voraus: Ihr müsst euch mitverantwortlich fühlen für das euch anvertraute Schuleigentum und euch verpflichtet fühlen, das persönliche Eigentum von Mitschülern und Lehrern zu achten.

Unser Zusammenleben in der Schule wird aber erst dann gelingen, wenn ihr über die Regeln hinaus bereit sein werdet, mitzudenken und euch für die Gemeinschaftsaufgaben einzusetzen.

 

  • 1. Stundenraster
SchulstundeUhrzeit
1. Stunde8.00 - 8.45 Uhr
2. Stunde8.45 - 9.30 Uhr
Pause9.30 - 9.50 Uhr
3. Stunde9.50 - 10.35 Uhr
4. Stunde10.35 - 11.20 Uhr
Pause11.20 - 11.40 Uhr
5. Stunde11.40 - 12.25 Uhr
6. Stunde12.30 - 13.15 Uhr
Pause13.15 - 13.30 Uhr
7. Stunde13.30 - 14.15 Uhr
8. Stunde14.20 - 15.05 Uhr
9. Stunde15.10 - 15.55 Uhr
10. Stunde15.55 - 16.40 Uhr

 

  • 2. Vor dem Unterricht

2.1. Die Schule wird um 7.00 Uhr für die Schülerinnen und Schüler geöffnet.

2.2. Fahrräder werden auf den dafür vorgesehenen Flächen abgestellt. Fahrräder sind nicht über die Schule versichert.

2.3. Schülerinnen und Schüler, die zu einer späteren Stunde Unterrichtsbeginn haben, sollen auf den schon stattfindenden Unterricht Rücksicht nehmen.

 

  • 3. Unterricht

3.1. Die Schule fordert von allen den regelmäßigen und pünktlichen Besuch aller vorgeschriebenen Unterrichtsstunden.

Die Schulgottesdienste sind Schulveranstaltung für alle.

3.2. Im Garten findet nur fachspezifischer Unterricht statt.

3.3. Zum Stundenbeginn gehen alle Schüler in ihre Klassenräume und halten sich nicht mehr auf den Fluren auf.

3.4. Während der Unterrichtszeit ist es in der Regel nicht gestattet, zu essen oder Kaugummi zu kauen.

3.5. Bei Klassenarbeiten in der Sekundarstufe I dürfen keine Schüler vorzeitig entlassen werden.

3.6. Vor dem Ende der Unterrichtszeit wird ebenfalls kein Schüler vorzeitig entlassen. Eine Ausnahme liegt im Krankheitsfall vor.

 

  • 4. Unterrichtsänderungen

Vertretungspläne für die Sek. I und die Angabe von Unterrichtsänderungen für die Sek. II können dem Schulmanager oder den Bildschirmen (Glastreppenhaus, Atrium) entnommen werden. Alle Schülerinnen und Schüler rufen dort die für sie wichtigen Informationen selbstständig ab.

 

  • 5. Entschuldigungen

5.1. Beurlaubung

5.1.1. Beurlaubungen bis zu zwei Tagen müssen rechtzeitig schriftlich bei der Klassenlehrerin oder beim Klassenlehrer bzw. Tutor beantragt werden.

5.1.2. Bei Beurlaubungen für mehrere Tage ist rechtzeitig ein schriftlicher Antrag an die Schulleitung notwendig.

5.1.3. Eine Beurlaubung für den letzten Tag vor oder/und den ersten Tag nach den Ferien ist in der Regel nicht erlaubt.

5.2. Entschuldigungsverfahren für die Sekundarstufe I und II:

Ist ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren zwingenden Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Eltern bzw. der volljährige Schüler oder die Schülerin unverzüglich, spätestens am dritten Tag, die Schule. (vgl. Erzbischöfliches Schulgesetz § 8)

 

  • 6. Pausenordnung

Die großen Pausen sind zur Entspannung da. Sie können ihren Sinn nur erfüllen, wenn folgende Regeln beachtet werden:

Generell gilt:

6.1. Auf dem Schulhof und im Gebäude ist auf Sauberkeit zu achten. Die Verantwortung für die Reinhaltung tragen alle in der Schule gemeinsam. Abfälle gehören in die entsprechenden Abfallbehälter.

Der Ordnungsdienst auf dem Schulhof, der dennoch notwendig ist, wird klassenweise im wöchentlichen Wechsel durchgeführt.

Fundsachen sind beim Hausmeister abzugeben und/oder abzuholen.

Für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gilt:

6.2. In der ersten und zweiten großen Pause verlassen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 ihren Klassenraum. Der Lehrer oder die Lehrerin der vorangegangenen Stunde schließt die Türe ab. Am Ende der Pause schließt die Lehrerin oder der Lehrer, der dort Aufsicht führt, den Klassenraum wieder auf. Alle Schülerinnen und Schüler kehren mit dem ersten Klingeln am Ende der Pause zu ihrem Unterrichtsraum zurück.

Alle Schülerinnen und Schüler begeben sich unverzüglich auf den Schulhof, in die Pausenhalle oder den Schulgarten. Die Wiese darf nur dann betreten werden, wenn dies nicht durch Hinweisschilder untersagt wird.

Besucher der Bibliothek oder der Cafeteria begeben sich zügig dort hin.

Im Falle einer "Regenpause" dürfen alle Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude bzw. in ihren Klassenräumen bleiben. Eine "Regenpause" wird durch einen gesonderten Schulgong angezeigt.

6.3. Das Verlassen des Schulgrundstücks kann aus versicherungsrechtlichen Gründen während der Unterrichtszeit und in den Pausen nicht gestattet werden. Dies gilt auch für Wartezeiten für AGs oder ähnliche Veranstaltungen.

6.4. Das Rauchen und die Benutzung von Feuerzeugen oder Streichhölzern ist auf dem Schulgelände untersagt.

6.5. Auf dem Schulhof sind alle Spiele möglich, bei denen Mitschüler nicht gefährdet und Sachgegenstände nicht beschädigt werden. Folgende Regelungen gelten:

Das Ball- Spielen mit Softbällen ist erlaubt

Jegliches „Spielen“ mit anderen „Wurfgeschossen" (Dosen, Flaschen - Glas oder Plastik! - Tennisbälle, Fußbälle - Leder und Plastik -, Schneebälle, usw.) ist verboten.

Auch für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II gilt:

6.6. In den Klassenräumen und in den Fluren gelten folgende Regeln:

  • Jegliches Ballspielen ist verboten.
  • Nachlaufen ist ebenfalls nicht erlaubt
  • Fensterbänke und Brüstungen sind weder Sitz- noch Spielplätze.

 

  • 7. Umgang mit dem Handy

Die SuS der Stufen 5 bis 7 dürfen das Handy während des Schulvormittags nicht nutzen. 

Die SuS der Stufen 8 bis 10 dürfen das Handy außerhalb der Unterrichtszeiten nur im Unterrichtsraum nutzen. Diese Klassen werden angehalten eigene Konzepte zu entwickeln, wie eine Reduzierung der Handynutzungszeit erreicht werden kann.

Die SuS der Oberstufe dürfen das Handy außerhalb der Unterrichtszeiten ohne Einschränkung nutzen. 

 

  • 8. In den Unterrichtsräumen und auf dem Schulgelände

8.1. Jegliches Schuleigentum ist pfleglich zu behandeln, insbesondere sind Leihbücher mit einem Schutzumschlag zu versehen und gelöste Blätter neu einzukleben.

8.2. Wer sich in fremden Räumen aufhält, ist dafür verantwortlich, dass diese sauber und unbeschädigt verlassen werden. Sollten Stühle und Tische verstellt worden sein, müssen sie am Schluss der Stunde wieder in die ursprünglich angetroffene Ordnung zurückgebracht werden.

8.3. Mobiliar und Inventar dürfen nur mit besonderer Genehmigung aus den Räumen entfernt werden.

8.4. Die Handynutzung ist für alle Schulstufen während des Unterrichts ohne Erlaubnis der Lehrkraft untersagt und das Handy nicht sichtbar und mindestens lautlos aufzubewahren. Bei Fehlverhalten wird das Handy gegebenenfalls eingezogen.

8.5. Essensreste (Papier, Dosen, Kaugummis etc.) müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.

8.6. Das Ballspielen in der Pausenhalle ist während der Unterrichtsstunden wegen des störenden Lärms nicht erlaubt, ausgenommen die große Mittagspause.

8.7. Jegliche Benutzung von Skateboards, Inline-Skates, Rollschuhen u.a. ist auf dem Schulgelände untersagt. Ausgenommen sind die Spielgeräte, die während der Pausen ausgeliehen werden

8.8. Klassenschmuck - insbesondere an den Fenstern - muss vor den Ferien wieder entfernt werden. Dies gilt besonders zu Weihnachten.

 

  • 9. Fachräume

Fachräume werden nur in Begleitung einer Lehrerin oder eines Lehrers betreten und sind daher in den Pausen verschlossen.

 

  • 10. Nach dem Unterricht

Beim Verlassen des Klassenraumes müssen die Stühle in der letzten Stunde, beim Verlassen der Fachräume nach jeder Stunde hochgestellt und der Raum besenrein verlassen werden.

 

  • 11. Caféteria

Die Cafeteria ist für alle geöffnet. Die Öffnungszeiten können dem Aushang entnommen werden.

 

  • 12. Bibliothek

Die Schülerbibliothek ist eine Leihbibliothek. Die Öffnungszeiten sind dem Aushang an der Bibliothekstür zu entnehmen.

Die Lehrerbibliothek ist eine Präsenzbibliothek und kann als Arbeitsraum von Oberstufenschülern und -Schülerinnen benutzt werden.

 

  • 13. Verhalten in Notfällen

In jedem Klassen- bzw. Fachraum hängen Verhaltensregeln und Fluchtpläne an den Türen.

 

  • 14. Erziehungsmaßnahmen

Bei Zuwiderhandlung gegen die Schulordnung halten wir uns an die im Erzbischöflichen Schulgesetz vorgesehenen Erziehungsmaßnahmen.

 

Stand: September 2025

Beratung und Seelsorge

Beratung

Ein zentraler Baustein der pädagogischen Arbeit an der Marienschule ist ein umfassendes Beratungskonzept. Für Beratungsgespräche stehen uns zahlreiche Beratungsräume zur Verfügung, u.a. ein neues Beratungszentrum.

Für die unterschiedlichen Beratungsbedarfe stehen Beratungsteams bereit, die für die verschiedenen Themenbereiche Experten sind oder eine spezielle Ausbildung absolviert haben. Beratung erfolgt stets in einem geschützten Bereich und im Verständnis einer Erziehungsgemeinschaft, sodass auch die Eltern mit in die Beratung einbezogen werden.

In jedem Klassenzimmer und Kursraum hängt eine Übersicht über die entsprechenden Ansprechpartner.

Folgende Beratungsschwerpunkte bietet die Marienschule:

  • Laufbahnberatung Sek I: Heike Spennrath-Werges (Unterstufenkoordinatorin), Klaus Lowinski (Mitttelstufenkoordinator)
  • Laufbahnberatung Sek II: Carsten Pick (Oberstufenkoordinator) und die Stufenleitungen
  • Studien- und Berufsorientierung: Judith Hammes, Julian von Hessert, Dr. Frank Kirchhoff, Dr. Alice Schmerling
  • Beratungslehrerteam: Katharina Kramer, Klaus Lowinski, Dr. Alice Schmerling
  • Beratung durch Frau Schröter-Heinrichs von der Familienberatungsstelle Leverkusen. Die Termine können im Kalender des Schulmanagers eingesehen werden. Anmeldungen bitte per Email
  • Begabungsförderung: Simone Dorfmüller, Dr. Ulrich Rasbach, Annette Schäfer
  • Suchtprophylaxe: Laura Fiorentino-Gatzka, Maike Klein
  • Prävention: Judith Hammes, Dr. Matthias Nolte

Die Marienschule kooperiert mit externen Partnern, um entweder Expertise einzuholen oder Schülerinnen und Schüler an Experten zu verweisen. Zu unseren Partnern gehören u.a. der Schulpsychologische Dienst Leverkusen, das Kolpingbildungswerk, die Suchtberatungsstelle, die Abteilung Prävention des Erzbistums Köln, das Familienberatungszentrum, etc.

 

Schulseelsorge

Die Schulpastoral an der Marienschule möchte die Erfahrung der Nähe und Zuwendung Gottes im Schulleben ermöglichen, Anregungen zur Gestaltung des eigenen religiösen Lebens geben und Möglichkeiten zum sozialen und ökologischen Engagement eröffnen.

Das religiöse Leben an der Marienschule wird geprägt vom Morgengebet in den Klassen und vom – in etwa – vierzehntägigen Abständen stattfindenden Schulgottesdienst. Diese Gottesdienste haben unterschiedliche Formen:

  • als Wortgottesdienst, in dessen Mittelpunkt die Katechese oder eine gemeinsame Aktion steht,
  • als Eucharistiefeier (Hl. Messe), die Priester, meistens aus der Gemeinde St. Remigius, mit uns feiern,
  • als Taizé-Gebet mit längerer stiller Gebetszeit,
  • als Gesprächsgottesdienst mit Gästen, die von ihrer Arbeit im pastoralen oder sozialen Bereich erzählen.

Zu besonderen Anlässen (Einschulung der neuen Stufe 5, Abschluss des Sozialpraktikums in Stufe 11, Abitur, Jubiläen, Todesfälle) finden besondere Gottesdienste statt, zu denen auch die Eltern eingeladen sind. Eine jahrzehntelange Tradition haben die Frühschichtgottesdienste im Advent für die ganze Schulgemeinde.

Das Angebot religiöser Fahrten und Aktionen beginnt im Schulleben mit der Wallfahrt der Stufe 6 nach Altenberg, gemeinsam mit anderen Schulen des Erzbistums. Die Klassen 9 nehmen an den Besinnungs- und Entdeckungstagen teil, die die Schule in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Misereor gestaltet. Im ersten Jahr der Oberstufe findet das zweiwöchige Sozialpraktikum statt, das mit einem Reflexionstag und einem Gottesdienst abgeschlossen wird. Für ältere Schülerinnen und Schüler gibt es darüber hinaus das Angebot, gemeinsam für eine Woche an einem Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé (Frankreich) teilzunehmen oder in den Herbstferien auf dem Jakobsweg zu pilgern.

Zu den festen AGs im Bereich der Schulpastoral gehören die Misereor- und die Fair-Trade-AG, die den Gedanken der globalen Verantwortung und der Nachhaltigkeit in die Schule tragen (z.B. durch die Durchführung von Kleidertauschbörsen, Verkauf fair gehandelter Produkte und eines Spendenlaufes), und das Projektorchester, das Musik zur Gestaltung von Gottesdiensten einübt und einmal im Jahr ein Musikwochenende auf der Insel Borkum verbringt.

Die Schule unterstützt durch Verkaufsaktionen und Kollekten nicht nur das Hilfswerk Misereor, sondern auch die Tafeln in Leverkusen und Langenfeld, die Obdachlosenarbeit in Köln und Bildungsprojekte in Indien und Nigeria, mit denen wir über die an der Schule früher und heute tätigen Ordensgemeinschaften der Armen Dienstmägde Jesu Christi (ADJC, Dernbacher Schwestern) und der Daughters of Divine Love (DDL) verbunden sind.

Schutzkonzept

Schutzkonzept

Das Präventionskonzept des Erzbistums Köln zielt darauf ab, Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene vor sexueller Gewalt und Missbrauch zu schützen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein umfassendes Schulungs- und Sensibilisierungsprogramm sowie klare Verhaltensregeln für alle Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen. Diese werden regelmäßig in Präventionsangelegenheiten geschult, um Anzeichen von Missbrauch zu erkennen und angemessen zu reagieren.
Ein weiteres zentrales Element ist die Benennung von Präventionsbeauftragten in jeder Einrichtung des Erzbistums, die als Ansprechpartner und Berater fungieren. Zudem gibt es ein Meldeverfahren, das es Betroffenen ermöglicht, Vorfälle anonym zu melden.
Das Erzbistum Köln arbeitet eng mit externen Fachstellen und Institutionen zusammen, um eine kontinuierliche Verbesserung der Präventionsmaßnahmen zu gewährleisten und eine Kultur der Achtsamkeit und des Respekts zu fördern. Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Menschen geschützt und wertgeschätzt fühlen.

 

Bei Fragen, Beobachtungen, Unsicherheiten und Erfahrungen zu der Thematik sexualisierter Gewalt kannst du und können Sie sich jederzeit

  • prinzipiell an jede Kollegin und jeden Kollegen wenden;
  • im besonderen Maße stehen die Präventionsbeauftragten Judith Hammes und Dr. Matthias Nolte als Ansprechsprechpartner zur Verfügung;
  • selbstverständlich fungiert auch die Schulleiterin Annette Schäfer - telefonisch über das Sekretariat erreichbar - ebenfalls als Gesprächspartnerin. Diese wird im Beschwerdefall ohnehin immer informiert.

 

Institutionelles Schutzkonzept

Am 1. Februar 2018 ist das institutionelle Schutzkonzept gemäß Präventionsordnung als Rahmenkonzept für die Katholischen Schulen in freier Trägerschaft des Erzbistums Köln in Kraft getreten. 

Institutionelles Schutzkonzept Erzbistum Köln

 

Die Interventionsseite des Erzbistums Köln bietet konkrete Hilfe und Gesprächspartner bei aktuellen Problemlagen:
https://www.erzbistum-koeln.de/rat_und_hilfe/sexualisierte-gewalt/

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Erzbistums:
http://www.praevention-erzbistum-koeln.de/ 

Lernen

Nachhilfe geben und suchen

Die Marienschule bietet ein schulinternes Nachhilfesystem für die gesamte Schülerschaft an. Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 können sich melden, wenn sie Nachhilfe in einem oder mehreren Fächern erteilen wollen. Damit schaffen wir ein kostengünstiges Angebot, um die Nachfrage nach Nachhilfeunterricht zu decken.

 

Nachhilfe geben

Nachhilfe nehmen

 

Ansprechpersonen: Tim Jannes

Vertretungskonzept

Das Vertretungskonzept der Marienschule stellt sicher, dass der Unterricht auch bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften reibungslos weitergeführt wird. Unser Ziel ist es, die Kontinuität des Lernprozesses zu gewährleisten und die Qualität des Unterrichts aufrechtzuerhalten. Das Vertretungskonzept ist auf jede Klassenstufe zugeschnitten und wird fortlaufend evaluiert und angepasst. Durch sorgfältige Planung ermöglichen wir, unseren Schülerinnen und Schülern auch in Vertretungsstunden wertvolle Lernzeit zu nutzen.

 

Ansprechperson: Kathrin Mölders

Drehtürmodell

Im Rahmen der Begabungsförderung bietet die Marienschule das Drehtürmodell an. Im Einvernehmen mit den betreffenden Fachlehrerinnen und Fachlehrern gibt es die Möglichkeit, dass eine Schülerin oder ein Schüler der Sek I einzelne Stunden den Regelunterricht verlässt, um an einem Projekt zur Talentförderung teilzunehmen. Dadurch beschränkt sich die zusätzlich erforderliche, individuelle Zeitinvestition auf das Nacharbeiten von versäumten Unterrichtsinhalten.

 

Ansprechpersonen: Sonja Blumenberg, Dr. Ulrich Rasbach und Simone Dorfmüller

Studien- und Berufsorientierung

Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Der KAoA-Prozess (Kein Abschluss ohne Anschluss) in Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiger Schritt für Schülerinnen und Schüler, um den Übergang von der Schule in den Beruf oder in die weiterführende Schule erfolgreich zu gestalten. Dieser Prozess wurde entwickelt, um Jugendliche bei der Berufsorientierung und Berufswahl zu unterstützen. Durch verschiedene Maßnahmen wie Betriebspraktika, Potenzialanalysen und individuelle Beratung sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und Interessen kennenlernen und passende Berufsfelder entdecken. Ziel ist es, dass kein Schüler ohne Anschluss bleibt und jeder eine Perspektive für die Zukunft hat. Der KAoA-Prozess bietet eine gute Möglichkeit, um die jungen Menschen frühzeitig auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten und ihnen bei der Berufsfindung zu helfen.

Bei allen Fragen zu den Themen Studien- und Berufsorientierung können Sie sich gerne an das Team der Studien- und Berufsorientierung (Stubo) wenden:

Judith Hammes (Sek II), Dr. Alice Schmerling (Sek II), Dr. Frank Kirchhoff (Sek I), Julian von Hessert (Arbeitsagentur), per Mail: stubo@marienschule.com.

Curriculum

Als KAoA-Team der Marienschule Opladen setzen wir uns dafür ein, unsere Schülerinnen und Schüler umfassend auf den Übergang von der Schule in die Berufswelt vorzubereiten. Im Rahmen des KAoA-Curriculums (Kein Abschluss ohne Anschluss) verfolgen wir einen individuellen und praxisorientierten Ansatz, der unseren Jugendlichen hilft, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Jahresübersicht Berufsorientierung

Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Veranstaltungen rund um die Berufs- und Studienorientierung im Schuljahr 2025/26.

Stipendien

Viele verschiedene Stiftungen bieten Stipendien für Studierende an. Neben den Schulnoten zählt hier vor allem auch das außerunterrichtliche Engagement – sei es in der Schule, im Sportverein, in der Kirche, in einer NGO oder einer Gewerkschaft. Bei vielen Stiftungen kann man sich auf eigene Initiative bewerben.

An der Marienschule unterstützen wir Schülerinnen und Schüler bei der Bewerbung zu einem Stipendium. Erfolgreiche Bewerbungen gab es z.B. bei ZONTA (Young Women in Public Affairs Award) und deim Stipendium des Deutschen Bundestags im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms.

 

Ansprechperson: Julia Raiber

Linksammlung

Allgemein

  • Berufenet - Suchmaschine der Arbeitsagentur für Berufsinformationen
  • Abi Online - Informationsportal der Arbeitsagentur für Abiturienten

 

Praktika für Schülerinnen und Schüler / Berufsfelderkundungsplätze 

Studium

  • studienwahl - offizieller Studienführer
  • Hochschulkompass - Suchmaschine für Studienangebote der Hochschulrektorenkonferenz
  • Unischnuppern - Videoclips zu Studienfächern
  • Hochschulstart - Informationen zur Studienzulassung v.a. für Medizin
  • Go-Out - Informationen zum Auslandsstudium
  • StudiCheck - Hochschulbewertungen von Studierenden
  • OSA-Portal - Vergleichsportal für Online Self Assessments zur Studienorientierung

     

Duale Studiengänge

 

Ausbildung

FSJ und BFD

 

Auslandsaufenthalte