Ehemaligenfest
Das hat Seltenheitswert: Oma, Mutter und Tochter, alle ehemalige Marienschülerinnen, schlendern gemeinsam mit einem Kaffeebecher in der Hand durch ihre alte Schule und schauen sich um. Es ist Ehemaligenfest an der Marienschule und über 1000 ehemalige Schülerinnen und Schüler sind dem Ruf gefolgt und zurückgekehrt - die Ältesten Abiturjahrgang 1958, die Jüngsten Abi 2025. Nach einem Gottesdienst in der Schulkapelle, der bei vielen Teilnehmenden alte Erinnerungen an Schulmessen oder Frühschichten hervorrief, ging es im Bereich des Gartens und der Pausenhalle, aber auch im Schulgebäude selbst bis in den späten Abend weiter: Sich umschauen, einen Blick in die neue Mensa/Cafeteria werfen und das Mobiliar des zukünftigen Lernzentrums testen, alte Klassenkameradinnen und -kameraden treffen. Und für alle war es ein Erlebnis. Sogar für die Helfenden aus dem Abiturjahrgang 2028. Sie sorgten nicht nur dafür, dass Kaffee, Waffeln und Kuchen bereitstanden und dass der Nachschub an Kaltgetränken nicht ausging. Sie führten auch interessierte Ehemalige mit ihrem eigenen Blick auf „ihre“ Marienschule durchs Haus. Gerade bei den Führungen gab es immer wieder diese Momente: „036 – einer unserer neuesten Klassenräume.“ – „Aber Moment, das war doch ein Teil der Cafete – da habe ich viele Freistunden verbracht“ – „Nein, das war die Lehrküche, in der ich bei Frau Montkowski Hauswirtschaft hatte.“ Alle drei Aussagen stimmen. So hatte jede und jeder bei den Führungen etwas beizutragen – erlebte Geschichte eben. Es war ein toller Tag mit guter Stimmung bei bestem Wetter, rund um dieMarienschule. Herzlichen Dank an unsere Stufe 12 für ihre engagierte Unterstützung! Beim nächsten Ehemaligenfest steht ihr dann auf der anderen Seite des Getränkewagens.









